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		<title>Xstrata versetzt Andenstadt in Ausnahmezustand</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AGSAM</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGSAM]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Xstrata versetzt Andenstadt in Ausnahmezustand Bern, den 15. Februar 2012 In der argentinischen Stadt Andalgalà baut der Zuger Konzern Xstrata auf parapolizeiliche Strukturen, um seine Projekte gegen den Willen der lokalen Bevölkerung durchzusetzen. Unweit der Andenstadt Andalgalà, in der argentinischen Provinz Catamarca, befinden sich zwei der grössten Gold- und Kupferminen im Tagebau des Zuger [...] <a href="http://incomindios.ch/agsam/xstrata-versetzt-andenstadt-in-ausnahmezustand/">mehr</a>]]></description>
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<p><strong>Xstrata versetzt Andenstadt in Ausnahmezustand</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bern, den 15. Februar 2012</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>In der argentinischen Stadt Andalgalà baut der Zuger Konzern Xstrata auf parapolizeiliche Strukturen, um seine Projekte gegen den Willen der lokalen Bevölkerung durchzusetzen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unweit der Andenstadt Andalgalà, in der argentinischen Provinz Catamarca, befinden sich zwei der grössten Gold- und Kupferminen im Tagebau des Zuger Bergbaukonzerns Xstrata: Bajo La Alumbrera, seit 15 Jahren in Betrieb, und Agua Rica, deren Betrieb vor kurzem wieder aufgenommen wurde, nachdem dies heftige Proteste und eine richterliche Verfügung 2010 verhindert haben.</p>
<p>Umwelt und Landwirtschaft leiden besonders unter dem Tagebau: Unmengen Wasser dieser ohnehin dürren Gegend werden verbraucht, hinzu kommen die Verschmutzung durch Zyanid und Schwermetalle. Unter Beihilfe der Regierung Christina Kirchners entzieht die Mine Agua Rica der 17’000-Einwohnerstadt Andalgalà allmählich das Trinkwasser.</p>
<p>Kein Wunder wehrt sich die Einwohnerschaft samt Bürgermeister. Seit Tagen halten sie nun mit den Bauern  und Indigenen Gemeinschaften der Region die Zufahrtsstrassen der Minen besetzt,  um deren Zulieferer zu blockieren.Da die staatliche Repression bislang den Protesten nicht viel anhaben konnte, haben die Minenbetreiber zur Selbsthilfe gegriffen. Sie heuern Schlägertrupps an, die alle Ein- und Ausfahrten Andalgalàs kontrollieren. Für Medien, mutmassliche Minengegner und Vertreter von Menschrechtsorganisationen  gibt es seit letzten Freitag kein Durchkommen mehr, Fahrzeuge werden einfach durchsucht, wer sich wehrt, wird eingeschüchtert oder gar verprügelt. Und die Polizei, anstatt die Ordnung wiederherzustellen, hält sich auf Distanz und rät allenfalls, zuhause zu bleiben.</p>
<p>Auch in anderen Andenprovinzen Argentiniens formiert sich breiter Widerstand  gegen die über 600 Bergbauprojekte. Doch die Regierung Kirchners, die als progressiv gilt und sich die Menschenrechte auf die Fahne geschrieben hat, ist weit davon entfernt, die Rechte ihrer Bürger auf sauberes Wasser, eine saubere Umwelt und auf freie Meinungsäusserung zu schützen. Vielmehr forciert sie den Ausverkauf der natürlichen Ressourcen an multinationale Konzerne wie Xstrata und bietet diesen zusätzliche Garantien wie durch das kürzlich verabschiedete Antiterrorgesetz, mit welchem schon bald der soziale Protest kriminalisiert werden könnte. So wie dies seit Jahren im Nachbarland Chile praktiziert wird. Nur: das dortige Antiterrorgesetz stammt noch aus der Zeit der Diktatur Pinochets.</p>
<p>Arne Baurecker, 076 335 85 72</p>
<p>AGSAM Arbeitsgruppe Süd- und Mittelamerika von</p>
<p>INCOMINDIOS – Internationales Komitee für die Indigenen Amerikas</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Unterschriftensammlung für die  Freilassung des indigenen Bürgerrechtlers Leonard Peltier</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Lakota]]></category>
		<category><![CDATA[AG Leonard Peltier]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begnadigung]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Leonard Peltier, geboren am 12. September 1944 in Grand Forks, Nord Dakota/ USA, ist Anishinabe und Dakota/Lakota. Er gehörte der Führung der indianischen Bürgerrechtsbewegung American Indian Movement (AIM) an. Als 1975 im Pine Ridge Reservat der Oglala Lakota in Süd Dakota zwei FBI-Agenten und ein junger Indigener bei einer Schiesserei ums Leben kommen, wird [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/unterschriftensammlung-fur-die-freilassung-des-indigenen-burgerrechtlers-leonard-peltier/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.whoisleonardpeltier.info/walk.htm"><img class="alignleft" src="http://www.leonardpeltierwalkforhumanrights.com/wp-content/uploads/2011/09/LeonardPeltierLogo1.png" alt="" width="139" height="138" /></a>Leonard Peltier, geboren am 12. September 1944 in Grand Forks, Nord  Dakota/ USA, ist Anishinabe und Dakota/Lakota. Er gehörte der Führung der indianischen Bürgerrechtsbewegung <a href="http://www.aimovement.org/">American Indian Movement (AIM)</a> an. Als 1975 im Pine Ridge Reservat der Oglala Lakota in Süd Dakota zwei FBI-Agenten und ein junger Indigener bei einer Schiesserei ums Leben kommen, wird er verhaftet. Sein Prozess basierte zu einem grossen Teil auf Falschaussagen und manipulierten Beweisen, was schliesslich 1977 seiner Verurteilung zu einer Haftstrafe von zweimal lebenslänglich führte.</p>
<p>Leonard Peltier ist heute 67 Jahre alt und seit 35 Jahren unschuldig in Haft. Trotz eingestandener Verfahrensfehler und obwohl die US-Behörden  inzwischen zugeben, dass sie nicht wissen, wer vor mehr als 30 Jahren  die tödlichen Schüsse abgegeben hat, sind alle Versuche der Anwälte  Peltiers, ein neues Verfahren zu erwirken, bislang gescheitert.  Angesichts seiner langen Haftzeit und der allseits konstatierten guten  Führung hätte er ohnehin schon lange vorzeitig auf Bewährung entlassen  werden müssen. Die zuständige Kommission besteht als Voraussetzung aber  auf einem Schuldeingeständnis &#8211; für eine Tat, die er nicht begangen hat. Der Rechtsweg ist erschöpft. Die letzte  Hoffnung für Leonard Peltier ist daher die Begnadigung durch Präsident  Obama&#8230;<a href="http://www.gfbv.de/unterschrlis.php?id=17&amp;stayInsideTree=1#"> weiter lesen und unterschreiben!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie bei <a href="http://www.whoisleonardpeltier.info/index1.htm">Leonard Peltiers Defense Offense Committee</a> oder in unserem Themenheft Nr. 1, welches im <a href="http://incomindios.ch/uber-uns/shop/">Shop </a>erhältlich ist.</p>
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		<title>&#8220;Uran, Gesundheit und Umwelt&#8221; &#8211; Konferenz in Bamako / Mali, 16. &#8211; 18. März 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Uran]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das afrikanische Dorf FALEA, welches 21 Weiler und etwa 17 000 Einwohner zählt, befindet sich im Grenzgebiet Malis zu Guinea und Senegal. Es liegt auf einem traditionell landwirtschaftlich genutzten Hochplateau inmitten unberührter Natur mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Es gibt dort weder Elektrizität noch Fahrzeuge. Die Gegend ist während [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/uran-gesundheit-und-umwelt-konferenz-in-bamako-mali-16-18-marz-2012/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das afrikanische Dorf FALEA, welches 21 Weiler und etwa 17 000 Einwohner  zählt, befindet sich im Grenzgebiet Malis zu Guinea und Senegal. Es  liegt auf einem traditionell landwirtschaftlich genutzten Hochplateau  inmitten unberührter Natur mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Es  gibt dort weder Elektrizität noch Fahrzeuge. Die Gegend ist während  mehrerer Monate (Regenzeit) eine Enklave, das heisst vom malischen  Kernland durch den Fluss Faleme abgetrennt.  Der französische Atomkonzern Cogema (heute AREVA) entdeckte in FALEA vor  Jahren Uranium-, Kupfer- und Bauxitvorkommen. Im Jahre 2007 schloss die  Firma Delta exploration, heute Rockgate Capital Corp mit der Regierung  Malis einen Vertrag über den Abbau dieser Rohstoffe ab. Die  Vertragklauseln wurden stillschweigend vereinbart. Auf der Internetseite  von Rockgate ist zu lesen, dass ein Gebiet von 150 km2 an die  Kapitalgesellschaft Rockgate abgetreten wurde, aber der Ältestenrat, der  seit 1995 institutionalisierte Gemeinderat und die Bevölkerung FALEAS  wurden hingegen weder offiziell informiert noch gefragt.  Im Jahre 2008 entstand eine Luftlandepiste, die kaum 50 Meter von der Schule FALEAS entfernt endet&#8230; <a href="http://www.falea21.org/spip.php?article14">weiter lesen! </a></p>
<p>FALEA ist ein Beispiel unter vielen. In den vergangenen Jahren haben sich Uranfirmen verstärkt Afrika zugewendet, um Uran zu finden und abzubauen. Mali und auch andere Länder in Afrika sind davon betroffen. Die Menschen vor Ort, oft sind es indigene Völker die besonders betroffen sind, NGOs und Regierungen sind über Methoden und Folgen des Uranbergbaus oft nicht umfassend informiert. Während der dreitägigen Konferenz &#8220;Uran, Gesundheit und Umwelt&#8221; wird vielseitig informiert über den Uranabbau in Afrika und seine Folgen für die betroffene Bevölkerung und ihren Lebensraum. Referate, Diskussionen und Filmvorführungen bieten ein abwechslungsreiches Programm, Raum für einen offenen Dialog und hoffentlich konstruktive Lösungsvorschläge.</p>
<p>Anmeldeschluss: 2. März 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/Bamako-Konferenz_Programm_deutsch1.pdf">Programm der Konferenz (D)</a><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/Bamako-Conference_program-english1.pdf"></a></p>
<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/Bamako-Konferenz_Programm_deutsch1.pdf"></a><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/Bamako-Conference_program-english1.pdf">Programm der Konferenz (E)</a></p>
<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/Bamako-Conference_Programme_-francais.pdf">Programm der Konferenz (F)</a></p>
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		<title>Deutsche Künstler wollten Meteorit „El Chaco“ aus Argentinien abtransportieren.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die indigenen Bewohner von Chaco, dem Mocovi-Volk, ist der Meteorit „El Chaco“ ein kulturell und historisch wichtiges Erbe. Im Namen der Kunst hätte der zweitgrösste Meteorit der Welt aus dem Norden Argentiniens nach Kassel, Deutschland, befördert werden sollen. Für Mocovi wird das meteorische Gestein als Quelle von Reichtum und Macht angeschaut. Die Indigenen benutzen [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/deutsche-kunstler-wollen-meteorit-%e2%80%9eel-chaco%e2%80%9c-aus-argentinien-abtransportieren/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/396145713-protest-gegen-transport-foto-homepage-kuenstlergruppe-wokitoki.5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1173" title="396145713-protest-gegen-transport-foto-homepage-kuenstlergruppe-wokitoki.5" src="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/02/396145713-protest-gegen-transport-foto-homepage-kuenstlergruppe-wokitoki.5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für die indigenen Bewohner von Chaco, dem Mocovi-Volk, ist der Meteorit „El Chaco“ ein kulturell und historisch wichtiges Erbe. Im Namen der Kunst hätte der zweitgrösste Meteorit der Welt aus dem Norden Argentiniens nach Kassel, Deutschland, befördert werden sollen. Für Mocovi wird das meteorische Gestein als Quelle von Reichtum und Macht angeschaut. Die Indigenen benutzen es auch als Mittel, um eine Verbindung zwischen Himmel und Erde herzustellen. Dieses Gestein ist mit der Geschichte des Volkes verwurzelt und ist bis heute Teil der Identität der Provinz Chaco.</p>
<p>Mit dem künstlerischen Projekt <strong>Documenta 13</strong> aus Deutschland wären die Rechte der Indigenen verletzt worden, denn es wäre keine Rücksicht auf die kulturelle und soziale Relevanz dieses Meteoriten genommen worden. Ohne das Einverständnis und der Teilnahme des indigenen Volkes an einem solchen Projekt werden die Menschenrechte auf nationaler sowie internationaler Ebene missachtet. Wenn ein Stück der Landschaft dieses Ausmasses herausgerissen wird, wird die ganze Vernetzung zwischen Volk, Land und Geschichte auf den Kopf gestellt.</p>
<p>Nach langen Verhandlungen und dank des grossen Widerstandes des Mocovi-Volkes wurde das Projekt nun <a href="http://d13.documenta.de/de/#/research/research/view/el-chaco">zurückgezogen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auch Schweizer Konzerne machen im Ausland ungestraft schmutzige Geschäfte.</title>
		<link>http://incomindios.ch/allgemein/auch-schweizer-konzerne-machen-im-ausland-ungestraft-schmutzige-geschafte/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über drei Viertel der weltweiten Biodiversität liegt auf indigenem Land, welches durch vielfältige wirtschaftliche Interessen bedroht ist. Der Uranabbau, die Abholzung der Urwälder, die Erdöl- und Teersandausbeutung sowie die Übernutzung der Wasservorräte zerstören weltweit Böden und Gewässer. Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen mit Sitz in [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/auch-schweizer-konzerne-machen-im-ausland-ungestraft-schmutzige-geschafte/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über drei Viertel der weltweiten Biodiversität liegt auf indigenem Land,  welches durch vielfältige wirtschaftliche Interessen bedroht ist. Der  Uranabbau, die Abholzung der Urwälder, die Erdöl- und Teersandausbeutung  sowie die Übernutzung der Wasservorräte zerstören weltweit Böden und  Gewässer.</p>
<p>Fordern Sie Bundesrat und Parlament auf, dafür zu sorgen, dass Firmen  mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit  respektieren müssen. Unterschreiben Sie <a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch">die Petition</a> der <em>Recht Ohne Grenze </em>Kampagne, die von Incomindios unterstützt wird.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7rgduUmJLVo&amp;feature=player_detailpage"></a></p>
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		<title>Staudamm Belo Monte – Helfen Sie mit, die illegalen Bauarbeiten zu stoppen!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Xingu- Fluss im Amazonas soll das drittgrösste Wasserkfraftwerk der Welt gebaut werden. Die Böden, die Wälder und das Land &#8211; kurz: die Lebensgrundlage &#8211; der dort lebenden indigenen Gemeinschaften würden weggeschwemmt und somit zerstört werden. Im Januar 2012 erhielt der brasilianische Minenkonzern Vale den Public Eye Schmähpreis als das übelste Unternehmen des Jahres. Vale [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/staudamm-belo-monte-%e2%80%93-helfen-sie-mit-die-illegalen-bauarbeiten-zu-stoppen/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/01/vale-spoof-2012-small_thumb_700x1000.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1164" title="Vale by Public Eye, Declaration of Berne" src="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2012/01/vale-spoof-2012-small_thumb_700x1000-300x222.jpg" alt="Vale by Public Eye, Declaration of Berne" width="300" height="222" /></a>Am Xingu- Fluss im Amazonas soll das drittgrösste Wasserkfraftwerk der Welt gebaut werden.</p>
<p>Die Böden, die Wälder und das Land &#8211; kurz: die Lebensgrundlage &#8211; der  dort lebenden indigenen Gemeinschaften würden weggeschwemmt und somit  zerstört werden.</p>
<p>Im Januar 2012 erhielt der brasilianische Minenkonzern Vale den <a href="http://www.publiceye.ch">Public Eye </a>Schmähpreis als das übelste Unternehmen des Jahres. Vale baut mitten im Amazonasgebiet den Belo-Monte-Staudamm. 40‘000 Menschen werden ohne Entschädigung zwangsumgesiedelt.</p>
<p><a href="http://www.incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/pdf/ArtikelBeloMonte.pdf">Hier finden Sie weitere Informationen über das Staudammprojekt und den Protest der brasilianischen Indigenen.</a></p>
<p><strong>Helfen Sie mit, den Bau des Belo Monte-Damms zu verhindern!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://amazonwatch.org/take-action/stop-the-belo-monte-monster-dam">Unterzeichnen Sie die Petitionsschrift!</a></li>
</ul>
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		<title>Appell für die Guaraní-Kaiowá in Brasilien</title>
		<link>http://incomindios.ch/allgemein/appell-fur-die-guarani-kaiowa-in-brasilien/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Amnesty International und GfbV Deutschland bitten um Beteiligung an einer Urgent Action anlässlich des Übergriffs auf die Guaraní-Kaiowá in welchem Nísio Gomes getötet und drei Kinder entführt wurden. Incomindios schließt sich diesem Aufruf an und bittet Sie um rege Beteiligung und Weiterverbreitung. Durch den Verlust von nahezu ihrem gesamten Land in den letzten 100 Jahren, sind [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/appell-fur-die-guarani-kaiowa-in-brasilien/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amnesty International und GfbV Deutschland bitten um Beteiligung an einer Urgent Action anlässlich des Übergriffs auf die Guaraní-Kaiowá in welchem Nísio Gomes getötet und drei Kinder entführt wurden. Incomindios schließt sich diesem Aufruf an und bittet Sie um rege Beteiligung und Weiterverbreitung.</p>
<p>Durch den Verlust von nahezu ihrem gesamten Land in den letzten 100 Jahren, sind die Guaraní in extreme Armut geraten. Sie können nicht genug Nahrung anbauen, weil ihre Landrechte vollkommen ungeklärt sind oder die Flächen, auf denen sie leben, viel zu klein sind. Am schlimmsten ist die Situation der 37.000 Guaraní Kaiowá. Die Mehrheit aller brasilianischen Kaiowá leben heute eingepfercht in kleinen Schutzgebieten im Bundesstaat Mato Grosso do Sul, umgeben von Viehweiden, Soja- und Zuckerrohrplantagen. Manche besitzen überhaupt kein Land und leben unter Planen am Straßenrand. Die Selbstmordrate unter den Guarani gehört zu den höchsten in Südamerika.</p>
<p>Auf der Tagung des Runden Tisches Brasilien am Wochenende des 25.-27. Novembers waren dieser Überfall und die prekäre Situation der Guaraní-Kaiowa in Brasilien ebenfalls Thema. Die TeilnehmerInnen verfassten einen Brief an Dilma Rousseff, in dem sie die umgehende Aufklärung des Mordes an Nísio Gomes, Schutzmaßnahmen für die Gemeinschaft der Guaraní-Kaiowá und die Anerkennung ihrer territorialen Rechte einforderten.</p>
<p>Fordern Sie, dass der Aufenthaltsort der drei entführten Kinder umgehend ermittelt wird, der Tod des indigenen Gemeindesprechers Nísio Gomes unabhängig und sorgfältig untersucht wird und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden. <a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/Briefvorschlag_Sample-Letter.docx">Briefvorlage</a></p>
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		<title>Weltbank entsetzt Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten mit neuem Programm</title>
		<link>http://incomindios.ch/allgemein/weltbank-entsetzt-umwelt-und-menschenrechtsaktivisten-mit-neuem-programm/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Programm der Weltbank, Program for Results genannt, lässt Kreditnehmer aufatmen und Menschenrechtsaktivisten erschaudern: Mit dem neuen Programm würden 26 Schutzvorrichtungen bei grossen Entwicklungsprojekten praktisch ausser Kraft gesetzt werden &#8211; darunter auch jene, welche Schutz für Indigene Gemeinschaften oder natürlichen Lebensraum bieten und nach jahrelangem Verhandeln endlich bindend waren. Den ganzen Artikel können Sie [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/weltbank-entsetzt-umwelt-und-menschenrechtsaktivisten-mit-neuem-programm/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/Image_71.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1099" title="Image_7" src="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/Image_71.jpg" alt="" width="160" height="115" /></a>Ein neues Programm der Weltbank, Program for Results genannt, lässt Kreditnehmer aufatmen und Menschenrechtsaktivisten erschaudern: Mit dem neuen Programm würden 26 Schutzvorrichtungen bei grossen Entwicklungsprojekten praktisch ausser Kraft gesetzt werden &#8211; darunter auch jene, welche Schutz für Indigene Gemeinschaften oder natürlichen Lebensraum bieten und nach jahrelangem Verhandeln endlich bindend waren. <a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/Artikel_Weltbank_verbessert.pdf">Den ganzen Artikel können Sie hier lesen</a>.<strong></strong><em></em></p>
<p><strong>Was bedeutet das neue Programm für Indigene Gemeinschaften?</strong></p>
<p>Die konkreten Folgen für die Indigenen Gemeinschaften sehen laut dem <a href="http://www.indianlaw.org/hrmlb/p4r-threatens-indigenous-communities">Bericht der Indian Law Resource Center </a>besonders düster aus: Nicht nur ihr eigener Schutz wird aufgehoben, sondern auch Klauseln, die direkt mit ihnen in Zusammenhang stehen. So würden bei Missachtung des Schutzes für natürliche Lebensräume auch ihre Territorien den Programmen zur Verfügung gestellt, und ihre Zwangsumsiedlung wäre auch nicht mehr verboten. Weiter sind die Gebiete, auf die sich die Weltbank innerhalb der Regierungsprogramme ebenfalls fokussieren will, besonders relevant für Indigene Gemeinschaften: Transportsysteme, Bildung und Waldung. All diese drei Gebiete gehen mit enormen Beschneidungen der indigenen Lebensweise einher. Nicht selten werden nach dem Bau neuer Transportsysteme nicht nur zuerst viele Indigene umgesiedelt, es wird auch Zugang für Rohstofffirmen geschaffen, welche die dort reichlich vorhandenen Rohstoffe abbauen. Nicht selten werden dabei Krankheiten gebracht, gegen welche die Indigenen keine Resistenz haben und Prostitution und Ausbeutung der indigenen Frauen kommen häufig vor. Ähnlich traumatisch wirken sich Bildungsprogramme aus: Oftmals sollen alle Kinder in dieselbe Schule, welche vom Staat finanziert werden soll.</p>
<p>Indigene Kinder werden  von ihren Eltern getrennt und weit fort in Schulen gebracht, wo sie oft weder die Sprache verstehen und aufgrund des meist vorherrschenden Rassismus sozial ausgeschlossen sind. Eingriffe in das Forstwesen auf indigenen Territorien bedeuten einen Verstoss gegen das Recht der Indigenen Völker auf „permanente Souveränität über ihre natürlichen Ressourcen“ (permanent sovereignity over their natural ressources PSNR), die eng mit ihrem Selbstbestimmungsrecht, Eigentum und ihrer ganzen Lebensweise verbunden sind. Für sie ist Land nicht einfach Besitz oder Produktionsmittel, sondern ein spirituelles Element, welches für ihre Lebensweise absolut fundamental ist.</p>
<p>Das ILRC fordert deshalb, dass das Konzept der freien vorherigen Konsultation (Free Prior and Informed Consent) immer angewendet werden muss und sie in die Entwicklung von Programmen mit einbezogen werden müssen. Ausserdem fordern sie, dass die Gewinne, die aufgrund der Kommerzialisierung oder Entwicklung ihrer natürlicher Ressourcen erzielt worden sind, mit den Indigenen Gemeinschaften geteilt würden.</p>
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		<title>Erfolg im Kampf für die Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Valentina Rosendo Cantú und Inés Fernández Ortega: © CDHM Tlachinollan Inés Fernández Ortega und Valentina Rosendo Cantú wurden 2002 von mexikanischen Soldaten vergewaltigt. Obwohl sie Anzeige erstatteten, wurde bis heute weder eine gründliche Untersuchung durchgeführt noch ein Beteiligter zur Verantwortung gezogen. Inés Fernández wurde am 22. März 2002 vergewaltigt. Drei Soldaten betraten ihr [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/erfolg-im-kampf-fur-die-menschenrechte/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1080" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/01_ines-y-vale.jpg"><img class="size-medium wp-image-1080" title="01_ines-y-vale" src="http://incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/2011/12/01_ines-y-vale-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Valentina Rosendo Cantú und Inés Fernández Ortega: © CDHM Tlachinollan</p></div>
<p>Inés Fernández Ortega und Valentina Rosendo Cantú wurden 2002 von  mexikanischen Soldaten vergewaltigt. Obwohl sie Anzeige erstatteten,  wurde bis heute weder eine gründliche Untersuchung durchgeführt noch ein  Beteiligter zur Verantwortung gezogen.</p>
<p>Inés Fernández wurde am 22. März 2002 vergewaltigt. Drei Soldaten  betraten ihr Haus, als sie im Beisein ihrer drei Kinder das Essen  zubereitete. Ein Soldat vergewaltigte sie, während die anderen beiden  zusahen. Valentina Rosendo wurde von den Soldaten angegriffen, als sie  am Fluss Kleidung wusch. Sie war erst 17 Jahre alt. Die Soldaten  bedrohten das Mädchen und zwei von ihnen vergewaltigten sie.</p>
<p>Inés Fernández und Valentina Rosendo gehören der indigenen  Gemeinschaft Me&#8217;phaa (Tlapaneca) an. Indigene Frauen erstatten nach  Vergewaltigungen selten Anzeige, da sie sich vielen kulturellen,  wirtschaftlichen und sozialen Barrieren gegenübersehen.<br />
Insbesondere angesichts der Versuche von Militärermittlern, die  Anschuldigungen zu widerlegen und Opfern die Beweislast zuzuschieben  haben die beiden Frauen mit der Anzeige und der weiteren Verfolgung  ihrer Fälle vor mexikanischen und internationalen Gerichten viel Mut  bewiesen. Die Zivilbehörden untersuchten die Fälle der beiden Frauen nur  unzureichend, und darüber hinaus werden sie und ihre Familien  eingeschüchtert. Am 28. August 2010 näherten sich zwei Männer der  Tochter von Inés Fernández und drohten, die Familie zu töten, wenn sie  die Gegend nicht verließe.</p>
<p>Im August 2010 gab der Interamerikanische Gerichtshof für  Menschenrechte zwei Urteile zu Mexiko bekannt, in denen er eine  umfassende Untersuchung durch die mexikanischen Zivilbehörden,  Entschädigungszahlungen und eine Reformierung des Militärjustizsystems  forderte.</p>
<p>Nun gilt es, das verbindliche Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofs für  Menschenrechte umzusetzen. Dazu gehört die umgehende, umfassende und  unparteiische Untersuchung der Vergewaltigungen und Folterungen von Inés  Fernández Ortega und Valentina Rosendo Cantú durch ein Zivilgericht und  die Zusicherung wirksamer Schutzmaßnahmen und angemessener  Entschädigungszahlungen.</p>
<p>Quelle: Amnesty International</p>
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		<title>Uranabbau bedroht Landwirtschaft in Tansania</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Uran]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schweiz wird momentan über einen Ausstieg aus der Abhängigkeit von Atomstrom diskutiert.  Die Folgen und Auswirkungen der Atomkatastrophe, die sich in Fukushima im Frühjahr 2011 zugetragen hat, scheinen für viele schon wieder in den Hintergrund gerückt zu sein. Zu gross ist die Angst vor einem möglichen Komfortverlust und der Notwendigkeit, die Prämissen unserer [...] <a href="http://incomindios.ch/allgemein/uranabbau-bedroht-landwirtschaft-in-tansania/">mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz wird momentan über einen Ausstieg aus der Abhängigkeit von Atomstrom diskutiert.  Die Folgen und Auswirkungen der Atomkatastrophe, die sich in Fukushima im Frühjahr 2011 zugetragen hat, scheinen für viele schon wieder in den Hintergrund gerückt zu sein. Zu gross ist die Angst vor einem möglichen Komfortverlust und der Notwendigkeit, die Prämissen unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft grundsätzlich zu überdenken.</p>
<p>Unter Umständen kann es noch lange dauern, bis sich die Schweizer Bevölkerung mit den negativen Auswirkungen des Atom-Booms auseinandersetzen muss.  Andernorts ist dies jedoch schon bittere Realität: In Tansania bedroht ein geplantes Uranabbauprojekt die Lebensgrundlage ganzer Dorfgemeinschaften.</p>
<p><a href="http://www.incomindios.ch/wordpressde/wp-content/uploads/pdf/BedrohtvomUranabbau.pdf">Hier finden Sie weitere Informationen über den Uranabbau in Tansania.</a></p>
<p>In der vergangenen Woche haben zwei Repräsentanten von tansanischen Nichtregierungsorganisationen an einem Treffen der Arbeitsgruppe des Komitees für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte der Vereinten Nationen teilgenommen. Sie brachten ihre ernsthaften Bedenken zum Ausdruck, dass die Rechte der tansanischen Bevölkerung durch Uranabbau-Projekte empfindlich verletzt werden könnten.</p>
<p>Grosse Teile des weltweiten Uranvorkommens liegen auf dem Grund von indigenen Völkern. Diese werden von ihren Ländereinen vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt, wie uns das Beispiel von Tansania vor Augen führt. Ein konsequenter Ausstieg aus der Atomenergie ist auch auf Grund der Menschenrechtsverletzungen, die in ihrem Namen begangen werden, unumgänglich. Dass dies kein fernes Zukunftsszenario sondern durchaus realisierbar ist, zeigen unter anderem <a href="http://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/klima/klimapolitik/energiepolitikschweiz/">aktuelle Studien</a> des WWF.</p>
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